var adr=document.URL;var adr2=adr.search(/\editorial/);if(adr2!=-1){document.write('<div align="right">'+lm_day+'.'+monthName[lm_month-1]+' '+lm_year+'</div>');document.write('<br /><br /><img src="../logo/liebe.gif" alt="" border="0" width="198" height="75" align="left" /><br clear="all" />');}var editorial='Es sieht so aus, als würden in den nächsten Tagen die Bäume gefällt werden (und dann - was inzwischen sogar die Stuttgarter Zeitung erkennt - monatelang eine Brache als weithin sichtbare Wunde mitten in Stuttgart klaffen). Was Hitler und der von ihm ausgelöste Krieg sowie dessen direkte Folgen nicht geschafft haben, schafft Grube. Und die SPD-Oberen jubeln dazu.<br /><br />Kann ich noch länger Mitglied dieser Partei sein?<br /><br />Diese Frage stelle ich mir bereits seit Monaten.<br /><br /><hr />Eines der Dinge, die ich aus Batman-Comics fürs Leben gelernt habe ist: Recht und Gerechtigkeit sind häufig nicht dasselbe.<br /><br />Wir erleben in Stuttgart nicht nur den Zusammenbruch jeglicher Vernunft sondern auch das Versagen des Rechts. Die Pläne der Bahn waren und sind reine Barbarei.<br /><br /><hr />Der Staat hat kein Geld, das Land hat kein Geld, die Stadt hat kein Geld und die Bahn jammert ebenfalls. Aber ein nutzloses und gefährliches Projekt muß unbedingt durchgepeitscht werden. Würden Grube und seine Komplizen/Verschwörer das auch tun, wenn sie mit ihrem eigenen Vermögen haften müßten? Sicher nicht.<br /><br />So ist es nur die Stadt, sind es nur ihnen fremde Menschen, die darunter leiden müssen.<br /><br /><hr />Grube und Co. sind ehrlose Lumpen, denn sie scheren nicht einmal ihre eigenen Zusagen aus der Schlichtung - und auch nicht jene, die schon vor zehn Jahren getroffen wurden. Jetzt soll ein Gebäude abgerissen werden, das wie unser inzwischen verkrüppelter Bahn unter Denkmalschutz steht. Die Stadt hat schon vor zehn Jahren &quot;Nein&quot; gesagt. Noch bleibt unser fetter Baubürgermeister standhaft. Ich frage nur, wie lange. Denkmalschutz hat in Stuttgart noch nie ein Gebäude vor den Interessen der Mächtigen geschützt.<br /><br /><hr />Ruinierte Menschen, Verletzte, gar Tote - all das nimmt dieses gewissenlose Lügenpack in Kauf.<br /><br />Widerlich.<br /><br />Und die SPD-Oberen gehören zur Speerspitze dieses Kartells.<br /><br />Widerlich.<br /><br /><hr /><div style="text-align: right";>01.Februar 2012</div><br /><br />Ich bin unendlich traurig.<br /><br />Die Barbaren der Bahn haben ihr Zerstörungswerk begonnen. In den Stuttarter Zeitungen war zu lesen, niemand hätte dagegen protestiert. Lügenpack!<br /><br />Am Montag waren wir 5.000 vor dem Bahnhof (die Polizei gibt 2.500 zu).<br /><br />Und Kretschmann, der den S21-Gegnern sein Amt verdankt, versteckt sich.<br /><br />Übrigens: Gegen die Volksabstimmung laufen Einsprüche - u.a. weil Schuster sich für eine Seite engagiert hat, tatsächlich aber zur Neutralität verpflichtet war.<br /><br /><hr />Und noch immer gilt das Bauverbot am Grundwassermanagement.<br /><br />Noch immer will keine Firma das Technikgebäude bauen, für daß der Nordflügel vernichtet wurde.<br /><br />Noch immer gibt es keine Firma, die den Nesenbachdüker bauen will.<br /><br />Aber Grube und Kefer führen ihren Krieg gegen die Stuttgarter.<br /><br />Pfui!<br /><br /><hr /> <div style="text-align: right";>29.Januar 2012</div><br /><br />Die Bahn fordert den BUND auf, sich Gesprächen zu stellen. Ein Witz. Es ist die Bahn, die sich Gesprächen verweigert hat, es ist die Bahn, die von ihren Maximalforderungen (&quot;Stuttgart muß zerstört werden!&quot;) nicht abweicht.<br /><br />Es ist die Bahn, die sich an Absprachen nicht hält.<br /><br />Es ist die Bahn, die einen anderen Staat will und ales daran setzt, ihn sich zu schaffen.<br /><br /><hr />Allmählich ist mein Umzug abgeschlossen.<br /><br />Ab nächste Woche wird Ruhe einkehren - hoffentlich.<br /><br />Ich habe einige Pläne. Dazu gehört auch, daß (wahrscheinlich schon nächste Woche) wieder einmal ein Roman vorveröffentlicht werden soll. Welcher? Ich weiß es noch nicht.<br /><br /><hr /><a href="http://ralf-h-comics.de/romane/romane.html#stm"><img src="../logo/65umschlag.jpg" alt="" border="0" width="145" height="229" class="bild_links" ></a>Mein Roman <a href="http://ralf-h-comics.de/romane/romane.html#stm">St. Martins</a> entwickelt sich allmählich zum Bestseller.<br /><br />Ein Mann ohne Gedächtnis versucht seine Vergangenheit zu finden, gewinnt dabei neue Freunde, eine neue Liebe, ein neues Leben und gerät mit jedem Schritt, dem er sich seinem früheren Leben nähert in tödlichere Gefahr - ohne das auch nur zu ahnen.<br /><br />&quot;St. Martins&quot; ist schon immer einer meiner Lieblingsromane, einer von denen, die ich immer und immer wieder gelesen habe - und trotzdem entdecke ich selbst immer wieder Details, die mir beim Schreiben gar nicht so bewußt waren. Am Anfang hat der Protagonist nichts, am Ende hat er von allem sehr viel.<br /><br />Als ich den Roman schrieb, gab es für viele der Figuren Menschen, die mir als Blaupause dienten. Inzwischen (eigentlich schon während des Schreibens) hat sich meine Wahrnehmung von ihnen entfernt und sie sind zu reinen Produkten meiner Phantasie geworden.<br /><br />Als ich vor einigen Monaten alte Fotos eingescannt habe, bin ich auch auf die Bilder jener Zeit gestoßen.<br /><br />Seltsam, wie fremd mir die Personen auf den Bildern erschienen, wie vertraut mir die Romanfiguren sind.<br /><br />Der Roman hat seit Jahren eine (kleine) Fangemeinde (von denen niemand die Vorbilder kennt). Vielleicht liegt es daran, daß wir früher oder später alle auf der Suche nach uns selbst sind - und Angst davor haben müssen, zu viel über uns selbst zu erfahren.<br /><br />&quot;St. Martins&quot; ist ein Krimi.<br /><br />&quot;St. Martins&quot; ist eine Liebesgeschichte.<br /><br />&quot;St. Martins&quot; ist ein Entwicklungsroman.<br /><br />Und - wenn ich das selbst sagen darf - es ist ein Roman voller atemloser Spannung.<br /><br /><br /><br />&quot;St. Martins&quot; - für nur 25 Euro erhältlich über <a href="http://www.kdpromedia.com" target="_blank"><img src="http://ralf-h-comics.de/logo/kdpromedia.jpg" alt="" border="0" width="130" align="center" /></a>.<br /><br >'
