Craig Boldman war einer jener langweiligen Schreiberlinge, die Julius Schwartz am Ende seiner Zeit als Editor hin und wieder beschäftigte. Sagen wir es so:Boldman hatte Glück, das seine Geschichte von Curt Swan gezeichnet wurde.
Craig Boldman was one of those dull scribblers whom Julius Schwartz occupied at the end of his tenure as an editor every now and then. Let's say: Boldman had luck that the story was drawn by Curt Swan.
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092 - April 1986 Pencils:Eduardo Barreto Inks:Eduardo Barreto
Kann man wegen Swan lesen, aber sicher nicht wegen Kupperberg.
Verkaufte Auflage: rund 86.000, Tendenz stark steigend (95.000).
Readable because of Swan, not because of Kupperberg.
Sold edition: about 86,000, rising tendency (95,000).
Hintergrundwissen (dank Brian Cronin):
Clark küsst Lana (zu Neujahr - aber immerhin).
Vigilante ist in dieser Geschichte der Gerichtsdiener. In Vigilantes eigener Serie offenbarte Kupperberg das erst einen Monat später (Vigilante 29 - Mai 1986).
Wie das passieren konnte, weiß auch Kupperberg nicht.
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096 - August 1986 Pencils:Paris Cullins Inks:Bob Smith
Superman & Blue Devil
The Deputy!
Skript:Dan Mishkin, Gary Cohn Pencils:Joe Staton Inks:Kurt Schaffenberger
Staton kann gut sein, wenn er eine eigene Serie betreut, Schaffenberger ist eigentlich immer gut. Aber das reicht hier nicht. Blue Devil ist nicht mein Fall und Mishkin/Cohn sowieso nicht.
Staton can be good, if it is a series of his own, Schaffenberger is always a pleasure. But here this is not enough. Blue Devil is not my favorite and Mishkin/Cohn even less.
Damit endet die Serie. Zuviel Rozakis, zu viel Saviuk, zu viel Kupperberg, zu viel Mishkin/Cohn. Die Leserbriefschreiber haben sich meist eher positiv als negativ geäußert. Klar, wer schreibt schon, wenn es einfacher ist, eine Serie aufzugeben? Das Konzept, Superman plus wechselnder Gaststar wurde zwar kurzfristig auch nach der Crisis probiert, aber sehr schnell wieder aufgegeben.
Das Problem ist die immer stärker episch ausgeprägte Machart aller Erzählmedien, seien es Comics, Fernsehserien oder sogar Bücher. Wen man einmal verliert, gewinnt man nicht mehr zurück.
Immerhin: Anders als bei den anderen Schwartz-Serien hatte man hier in den letzten Monaten nicht das Gefühl für Resteverwertung bezahlen zu müssen.
The end of the series. Too much Rozakis, too much Saviuk, too much Kupperberg, too much Mishkin/Cohn. The letter to the editor writers have expressed themselves mostly positive. Who writes if it is easier to give up a series? At short notice though the draught, Superman plus varying gueststars was tried also after the Crisis, but was given up very fast.
The problem is the stronger and stronger epic orientation of all narrative media, be it comics, TV serials or even books. A reader who is lost, won't come back any more.
At least: Differently than with the other Schwartz series one had not to pay the last months for leftovers.